top of page
  • AutorenbildNadine

10 Tipps für ein ausgeglichenes Hundeleben!

Aktualisiert: 6. Jan. 2022

Ein ausgeglichener Hund ist auch ein glücklicher Hund! Hier findest du 10 Tipps für einen zufriedenes Hundeleben!


1 Beschäftigung! Der Durchschnitts Hund benötigt circa 2 Stunden Bewegung und Beschäftigung am Tag. Dazu zählt alles was Abwechslung in den Alltag bringt! Dazu zählen: • Spaziergänge • Ausflüge in neue Umgebungen • Besuche machen oder bekommen • Gemeinsames Spiel • Training • Hundesport

2 Ruhe und Entspannung! Hunde haben ein viel höheres Schlafbedürfnis wie Menschen!

15 – 16 oder sogar 18 – 20 Stunden am Tag sind nicht ungewöhnlich.

3 Regeln und klare Strukturen! Hunde schätzen Regeln um sich wohlzufühlen. Klare Strukturen im Alltag schaffen Ausgeglichenheit und Vertrauen. So kann sich dein Hund auf dich einstellen und es passieren nicht ständig neue Dinge, die dein Hund verunsichern. Denn Struktur heißt Verlässlichkeit und Vertrauen für dich und deinen Hund – und das führt zu einem harmonischen Alltag.

4 Kuscheln und Streicheleinheiten! Das sind die ersten Erfahrungen die ein Welpe macht! Die Mutter fährt ihm sanft mit der Zunge über den Körper und macht ihn sauber. Der enge Körperkontakt der Mutter und Geschwister bestimmen die ersten Wochen und festigen das wohlige Gefühl die der Hund dabei empfindet. Sein ganzes Leben lang wird er diese Streicheleinheiten mit Schutz, Geborgenheit und Sicherheit verbinden! Natürlich ist jeder Hund individuell, achtet auf die Körpersprache welche Berührung er mag und welche nicht!

5 Anerkennung und Belohnung! Hunde mögen Anerkennung und Belohnung wenn sie etwas gut gemacht haben! Sie sehnen sich nach positiven Zuspruch, Lob, Geborgenheit und Liebe! Er möchte anerkannt und wertgeschätzt werden. Eine Studie der Emory University of Atlanta kam zu dem Ergebnis, dass die größten Ausschläge im Belohnungszentrum des Hundegehirns die Anerkennung des Besitzers hatten. Bei den meisten Hunden hatte die echte Freude des Menschens einen höheren Stellenwert als Futterbelohnung.

6 geistige Beschäftigung! Das beibringen von Tricks, Spielen und Training sorgt nicht nur dafür das der Hund Aufgaben lösen muss, es macht auch allen beteiligten Spaß und fördert die Bindung zwischen Mensch und Hund!

7 gutes Futter! Für welche Art der Ernährung man sich auch entscheidet, einige wichtige Faktoren bleiben einfach gleich. Nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Hunde können getrost auf künstliche Zusatzstoffe verzichten! Hierzu zählen insbesondere: • Farb- und Konservierungsstoffe • Getreide • Zucker • Geschmacksverstärker

Nassfutter, Trockenfutter oder Kauartikel sollten bestmöglich frei von solchen chemischen Zusätzen sein.

8 Bedürfnisse und Eigenarten akzeptieren! Rassebedingt oder aber auch durch Sozialisation hat jeder Hund seine Eigenschaften oder Vorlieben. Die unterschiedlichen Charaktereigenschaften seines Hundes, sollte man einfach akzeptieren. Ein Hund der durch das Toben oder Spielen von Kindern gestresst reagiert wird zum Beispiel in einer Großfamilie nicht glücklich sein. Deshalb gilt vor der Anschaffung: Welcher Hund passt zu mir?

9 Hund auch mal Hund sein lassen! Buddeln, an jeder Ecke das Beinchen heben, gefühlte Stunden an einem Grashalm schnuppern und lautes Bellen - was Herrchen und Frauchen oft stört, macht den Hund glücklich! Jeder Hund sollte seine natürlichen Verhaltensweisen ausleben dürfen!

10 Gesundheit! 52% aller Hunde sind übergewichtig! Es ist wichtig auf eine schlanke Linie zu achten – denn ein schlanker Hund ist auch ein glücklicher Hund! Regelmäßige ärztliche Untersuchungen und Vorsorgen sind ebenso wichtig für ein glückliches Hundeleben!




631 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


Beitrag: Blog2_Post
bottom of page